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Besuch der Lottozentrale Rheinland Pfalz in Koblenz. Im Verwaltungsgebäude konnte bei einen Blick hinter die Kulissen ein interessanter Hinblick in die Abwicklung des Spiel- und Wettgeschäfts werfen. Mehr als 200 Mitarbeiter arbeiten im Verwaltungsgebäude der Lotto Rheinland Pfalz (RPL) und bearbeiten wöchentlich ca. 1 Millionen Spielaufträge und sorgen für eine ordnungsgemäße Gewinnauszahlung. Die Anwesenden erfuhren, dass die RPL 60 Jahre alt wird und 1949 mit die 11er Wette anfing, 1956wurde das Zahlenlotto „ 6 aus 49 „nach der bundesweiten Einführung eingeführt. Das Nationale olympische Komitee und das öffentlich rechtliche Fernsehen führten 1969 die Olympiade Lotterie ein. Ebenso folgten die Glücksspirale(1970), das Spiel 77 (1976) und die Rubbellose (1981) Weitere Wettbewerbe wie Jackpott, Superzahl 6, die Kombiwette und der Kombischein.rr Zeuner, der die Führung durch das Haus leitete, erwähnte eindringlich die Anwesenden nach dem Lottospiel spätestens bis 12 Wochen nach dem Spieltag den Gewinn bis 750 € bar an einer Lotto Ausgabestelle abzuholen. Höhere Gewinne werden dann auf ein Konto überwiesen, sonst würden die Gewinne verfallen und würden auf das Konto für Sonderauslosungen geschrieben. Den Lottospieler empfahl er sich eine LottoCard anzuschaffen, damit kein Gewinn verloren geht.
Über die einzelne Sachgebiete z.B. Reklamationen und Rechenzentrum erläuterten Mitarbeiter aus den entsprechenden Abteilungen ihre Aufgabengebiete.
In einer Gesprächsrunde bei Kaffee und Kuchen konnten die Senioren nochmals Fragen an Herrn Zeuner stellen.
Zum Schluss erhielt jeder Besucher einen gültigen Lottoschein.
Bei der Einkehr in der Brauereigaststätte wurde nochmals über die Gewinnaussichten diskutiert und jeder erwartete einen Gewinn bei der nächsten Gewinnauslosung. Ingeborg Stark
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